Wie erging es uns bei der Auswahl der mitgebrachten Gegenstände?
Die Auswahl der Gegenstände war nicht einfach. Es gab Dinge, die waren zu peinlich um sie mitzubringen und andere, die doch zu wenig Wert hatten, um sie mitzubringen. Es fiel uns schwer, die schlussendlich mitgebrachten Gegenstände mitzubringen, da wir uns definitiv von ihnen trennen mussten.
Nach welchen Kriterien wählten wir unsere Gegenstände aus?
Wir wählten klar Dinge aus, die wir nicht mehr brauchten.
Nahmen wir die Gegenstände schweren, leichten Herzens mit?
Wie oben schon erwähnt, fiel es uns nicht leicht, die Gegenstände mitzubringen und sie hier zulassen.
Was löste es bei uns aus, durch die Räume zu gehen und eine grosse Anzahl Gegenstände, die eigentlich unseren Kollegen/Kolleginnen gehörten, zur freien Mitnahme vorzufinden?
Uns erstaunte es, was wir alles zu sehen bekamen. Es lagen Dinge dort, die wir kaum mitgebracht hätten. Wir stellten uns auch immer wieder die Frage, wem wohl dieser Gegenstand gehört hatte.
Vielleicht sind nicht alle unsere Gegenstände an eine andere Person weitergegangen. Was empfinden wir dabei?
Wir finden es irgendwie traurig. Es hat uns einiges gekostet, bis wir den Gegenstand zu Hause ausgewählt hatten und nun nahm ihn niemand mit.
Habe ich mehr gebracht als genommen oder umgekehrt? Warum?
Mit dieser Aktion hatten wir die Gelegenheit, etwas auszumisten. Uns allen kam dann der Gedanke, dass wir diesen gewonnen Platz zu Hause, nicht wieder mit anderen Sachen, die wir nach kurzer Zeit sowieso nicht mehr brauchen, füllen wollten. Wir haben deshalb alle nicht mehr mitgenommen, als wir gebracht hatten.
Wie könnte ich eine solche „Bring- und Hol-Aktion“ in unserer Schulpraxis umgesetzt werden?
Wir würden diese Aktion in der Geschichte zum Thema „Tauschhandel“ durchführen.
Montag, 19. Mai 2008
Dienstag, 6. Mai 2008
Schulweg mal sportlich
Früh morgens machten wir uns auf, um mit dem Velo
von Rüthi/Oberriet nach Rorschach zu fahren. Dieses Transportmittel sollte eine Alternative zum üblichen Autogebrauch sein. Da wir nicht wussten, wo wir mit dem Fahrrad am besten durch fahren sollten, fragten wir vor unserer Radtour unsere Väter um Rat. Diese berieten uns bei der Routenwahl und am Ende radelten wir mit einer handgezeichneten Wegkarte im Rucksack los. Bereits zu Beginn durften wir die Morgensonne geniessen.



Entlang unseres Weges gab es trotz der frühen Stunde viel zu sehen: Meisen, Amseln, Krähen, Graureiher, Störche, Kühe, Pferde, Ziegen, Hunde, Katzen und sogar eine Bisamratte. Auch einige Exemplare des menschlichen Fischfängers waren am Bachrand zu beobachten.
Erstaunlich fanden wir, dass an einem normalen Dienstagmorgen so viele Nicht-Rentner unterwegs sind. Doch es zeigte uns, dass es einige Menschen gibt, die die Natur und die Bewegung brauchen.

Da unser Weg doch nicht so einfach zu finden war, mussten wir uns unterwegs 2-3 entscheiden, ob wir nun den rechten oder linken Weg nehmen wollten. Wir konnten dies mit Nachhaltigkeit entwickeln. Man muss sich auch da oft entscheiden, wie man handeln will.
Glücklicherweise erwischten wir auf unserem Weg immer die richtige Abzweigung und kamen schlussendlich im Mariaberg an. Und trotz der Anstrengung (vor allem die letzte Steigung hatte es in sich) fühlten wir uns viel frischer und wacher, als wenn wir mit dem Auto kommen.

Auch wenn der Start in den Schulmorgen mit dem Fahrrad toll war, so war die Aussicht auf zwei Stunden Heimweg nach einem langen Tag, nicht sehr motivierend.
Doch wie ihr sehen könnt, sind wir irgendwann auch wieder zu Hause angekommen und haben sogar noch etwas Zeit gefunden um diesen Blogeintrag zu schreiben.
Michèle Hasler und Deborah Zünd LG 05 Gf
Früh morgens machten wir uns auf, um mit dem Velo
Entlang unseres Weges gab es trotz der frühen Stunde viel zu sehen: Meisen, Amseln, Krähen, Graureiher, Störche, Kühe, Pferde, Ziegen, Hunde, Katzen und sogar eine Bisamratte. Auch einige Exemplare des menschlichen Fischfängers waren am Bachrand zu beobachten.
Erstaunlich fanden wir, dass an einem normalen Dienstagmorgen so viele Nicht-Rentner unterwegs sind. Doch es zeigte uns, dass es einige Menschen gibt, die die Natur und die Bewegung brauchen.
Da unser Weg doch nicht so einfach zu finden war, mussten wir uns unterwegs 2-3 entscheiden, ob wir nun den rechten oder linken Weg nehmen wollten. Wir konnten dies mit Nachhaltigkeit entwickeln. Man muss sich auch da oft entscheiden, wie man handeln will.
Glücklicherweise erwischten wir auf unserem Weg immer die richtige Abzweigung und kamen schlussendlich im Mariaberg an. Und trotz der Anstrengung (vor allem die letzte Steigung hatte es in sich) fühlten wir uns viel frischer und wacher, als wenn wir mit dem Auto kommen.
Auch wenn der Start in den Schulmorgen mit dem Fahrrad toll war, so war die Aussicht auf zwei Stunden Heimweg nach einem langen Tag, nicht sehr motivierend.
Doch wie ihr sehen könnt, sind wir irgendwann auch wieder zu Hause angekommen und haben sogar noch etwas Zeit gefunden um diesen Blogeintrag zu schreiben.
Michèle Hasler und Deborah Zünd LG 05 Gf
Nachhaltigkeitsprojekt: Abfall sammeln im Gonzenwald
In den Gesprächen in unserer Bloggruppen tauchten die beiden Hauptaktionen „mit dem Fahrrad in die Schule kommen“ und „Abfall sammeln im Wald“ auf. Und wie es in einer Gruppe eben manchmal vorkommt, konnten wir uns nicht einigen. Nach einigen Diskussionen kamen wir schliesslich auf die Idee uns aufzuteilen. So fuhren zwei von uns mit dem Rad an die PH und wir beiden anderen begaben uns am 5. Mai, an einem wunderschönen Wochenanfang in den Gonzenwald bei Sargans.
Wir trafen uns um 8.30 Uhr bei Marina zu Hause und liefen dann mit Abfallsack, Handschuhen und Fotoapparat ausgerüstet, los. Anfangs fanden wir kaum Abfall und von Menschen absichtlich weggeschmissene Artikel. Ab und zu fanden wir ein Papiertaschentuch oder ein Verpackungspapier.
Wir trafen uns um 8.30 Uhr bei Marina zu Hause und liefen dann mit Abfallsack, Handschuhen und Fotoapparat ausgerüstet, los. Anfangs fanden wir kaum Abfall und von Menschen absichtlich weggeschmissene Artikel. Ab und zu fanden wir ein Papiertaschentuch oder ein Verpackungspapier.
Vielleicht sind es aber genau die natur- und umweltbewussten Menschen, die sich vor allem im Gonzenwald aufhalten und deshalb kaum Abfall liegen lassen.
Um kurz vor halb zwölf trafen wir wieder bei Marina zu Hause ein, machten ein Foto von unserem kleinen Abfallberg und freuten uns dann riesig auf das verdiente Mittagessen.
Bärtsch Marina 05Gf, Tinner Manuela 05Gf
Abonnieren
Kommentare (Atom)