Früh morgens machten wir uns auf, um mit dem Velo
Entlang unseres Weges gab es trotz der frühen Stunde viel zu sehen: Meisen, Amseln, Krähen, Graureiher, Störche, Kühe, Pferde, Ziegen, Hunde, Katzen und sogar eine Bisamratte. Auch einige Exemplare des menschlichen Fischfängers waren am Bachrand zu beobachten.
Erstaunlich fanden wir, dass an einem normalen Dienstagmorgen so viele Nicht-Rentner unterwegs sind. Doch es zeigte uns, dass es einige Menschen gibt, die die Natur und die Bewegung brauchen.
Da unser Weg doch nicht so einfach zu finden war, mussten wir uns unterwegs 2-3 entscheiden, ob wir nun den rechten oder linken Weg nehmen wollten. Wir konnten dies mit Nachhaltigkeit entwickeln. Man muss sich auch da oft entscheiden, wie man handeln will.
Glücklicherweise erwischten wir auf unserem Weg immer die richtige Abzweigung und kamen schlussendlich im Mariaberg an. Und trotz der Anstrengung (vor allem die letzte Steigung hatte es in sich) fühlten wir uns viel frischer und wacher, als wenn wir mit dem Auto kommen.
Auch wenn der Start in den Schulmorgen mit dem Fahrrad toll war, so war die Aussicht auf zwei Stunden Heimweg nach einem langen Tag, nicht sehr motivierend.
Doch wie ihr sehen könnt, sind wir irgendwann auch wieder zu Hause angekommen und haben sogar noch etwas Zeit gefunden um diesen Blogeintrag zu schreiben.
Michèle Hasler und Deborah Zünd LG 05 Gf
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