Montag, 19. Mai 2008

Bring- und Hol-Aktion

Wie erging es uns bei der Auswahl der mitgebrachten Gegenstände?
Die Auswahl der Gegenstände war nicht einfach. Es gab Dinge, die waren zu peinlich um sie mitzubringen und andere, die doch zu wenig Wert hatten, um sie mitzubringen. Es fiel uns schwer, die schlussendlich mitgebrachten Gegenstände mitzubringen, da wir uns definitiv von ihnen trennen mussten.

Nach welchen Kriterien wählten wir unsere Gegenstände aus?
Wir wählten klar Dinge aus, die wir nicht mehr brauchten.

Nahmen wir die Gegenstände schweren, leichten Herzens mit?
Wie oben schon erwähnt, fiel es uns nicht leicht, die Gegenstände mitzubringen und sie hier zulassen.

Was löste es bei uns aus, durch die Räume zu gehen und eine grosse Anzahl Gegenstände, die eigentlich unseren Kollegen/Kolleginnen gehörten, zur freien Mitnahme vorzufinden?
Uns erstaunte es, was wir alles zu sehen bekamen. Es lagen Dinge dort, die wir kaum mitgebracht hätten. Wir stellten uns auch immer wieder die Frage, wem wohl dieser Gegenstand gehört hatte.

Vielleicht sind nicht alle unsere Gegenstände an eine andere Person weitergegangen. Was empfinden wir dabei?
Wir finden es irgendwie traurig. Es hat uns einiges gekostet, bis wir den Gegenstand zu Hause ausgewählt hatten und nun nahm ihn niemand mit.

Habe ich mehr gebracht als genommen oder umgekehrt? Warum?
Mit dieser Aktion hatten wir die Gelegenheit, etwas auszumisten. Uns allen kam dann der Gedanke, dass wir diesen gewonnen Platz zu Hause, nicht wieder mit anderen Sachen, die wir nach kurzer Zeit sowieso nicht mehr brauchen, füllen wollten. Wir haben deshalb alle nicht mehr mitgenommen, als wir gebracht hatten.

Wie könnte ich eine solche „Bring- und Hol-Aktion“ in unserer Schulpraxis umgesetzt werden?
Wir würden diese Aktion in der Geschichte zum Thema „Tauschhandel“ durchführen.

Dienstag, 6. Mai 2008

Schulweg mal sportlich


Früh morgens machten wir uns auf, um mit dem Velo von Rüthi/Oberriet nach Rorschach zu fahren. Dieses Transportmittel sollte eine Alternative zum üblichen Autogebrauch sein. Da wir nicht wussten, wo wir mit dem Fahrrad am besten durch fahren sollten, fragten wir vor unserer Radtour unsere Väter um Rat. Diese berieten uns bei der Routenwahl und am Ende radelten wir mit einer handgezeichneten Wegkarte im Rucksack los. Bereits zu Beginn durften wir die Morgensonne geniessen.




Entlang unseres Weges gab es trotz der frühen Stunde viel zu sehen: Meisen, Amseln, Krähen, Graureiher, Störche, Kühe, Pferde, Ziegen, Hunde, Katzen und sogar eine Bisamratte. Auch einige Exemplare des menschlichen Fischfängers waren am Bachrand zu beobachten.
Erstaunlich fanden wir, dass an einem normalen Dienstagmorgen so viele Nicht-Rentner unterwegs sind. Doch es zeigte uns, dass es einige Menschen gibt, die die Natur und die Bewegung brauchen.




Da unser Weg doch nicht so einfach zu finden war, mussten wir uns unterwegs 2-3 entscheiden, ob wir nun den rechten oder linken Weg nehmen wollten. Wir konnten dies mit Nachhaltigkeit entwickeln. Man muss sich auch da oft entscheiden, wie man handeln will.




Glücklicherweise erwischten wir auf unserem Weg immer die richtige Abzweigung und kamen schlussendlich im Mariaberg an. Und trotz der Anstrengung (vor allem die letzte Steigung hatte es in sich) fühlten wir uns viel frischer und wacher, als wenn wir mit dem Auto kommen.






Auch wenn der Start in den Schulmorgen mit dem Fahrrad toll war, so war die Aussicht auf zwei Stunden Heimweg nach einem langen Tag, nicht sehr motivierend.
Doch wie ihr sehen könnt, sind wir irgendwann auch wieder zu Hause angekommen und haben sogar noch etwas Zeit gefunden um diesen Blogeintrag zu schreiben.


Michèle Hasler und Deborah Zünd LG 05 Gf

Nachhaltigkeitsprojekt: Abfall sammeln im Gonzenwald

In den Gesprächen in unserer Bloggruppen tauchten die beiden Hauptaktionen „mit dem Fahrrad in die Schule kommen“ und „Abfall sammeln im Wald“ auf. Und wie es in einer Gruppe eben manchmal vorkommt, konnten wir uns nicht einigen. Nach einigen Diskussionen kamen wir schliesslich auf die Idee uns aufzuteilen. So fuhren zwei von uns mit dem Rad an die PH und wir beiden anderen begaben uns am 5. Mai, an einem wunderschönen Wochenanfang in den Gonzenwald bei Sargans.
Wir trafen uns um 8.30 Uhr bei Marina zu Hause und liefen dann mit Abfallsack, Handschuhen und Fotoapparat ausgerüstet, los. Anfangs fanden wir kaum Abfall und von Menschen absichtlich weggeschmissene Artikel. Ab und zu fanden wir ein Papiertaschentuch oder ein Verpackungspapier.


Kurz vor uns fanden wir plötzlich eine Schulklasse, welche sich aber sehr vorbildlich benahm. Denn kein einziges Papier konnten wir an ihrem Rastplatz finden. Als wir dann doch an Höhenmeter gewonnen hatten, fanden wir leere Zigarettenpäckchen, verschiedenste Plastikstücke und sogar eine leere Bierflasche.

Marinas Hund Gino begleitete uns und führte uns immer höher hinauf. Ab und zu konnten wir wieder etwas einsammeln. Nach der Hälfte unserer Zeit legten wir eine kurze Pause ein und nahmen einen kleinen Znüni zu uns. Selbstverständlich packten wir all unseren Abfall wieder ein und liessen nichts liegen. In der zweiten Hälfte und auf einem anderen Weg wieder Richtung Tal fanden wir wieder erstaunlich wenig, jedoch etwas dass uns beide zum Kopfschütteln verleitete: Zwei offensichtlich absichtlich liegen gelassene Hundesäckli mit Inhalt. Mir kam da einfach nur der Gedanke „Wenn schon liegen lassen, dann erspart euch doch die Mühe dies auch noch mit umweltschädlichem Plastik zu verpacken, ohne wäre der Hundekot wenigstens natürlich!“

Wir mussten uns schlussendlich aber sagen, dass der gesammelte Abfall nicht nach sehr viel aussah. Das erstaunte uns sehr, denn der Gonzenwald ist unseres Wissen ein sehr beliebtes Stück Natur um zu wandern und zu geniessen.
Vielleicht sind es aber genau die natur- und umweltbewussten Menschen, die sich vor allem im Gonzenwald aufhalten und deshalb kaum Abfall liegen lassen.
Uns freut es, dass wir so wenig sammeln mussten/konnten, denn dies zeigt uns, dass es wohl doch Menschen gibt, die auf die Natur achten und sie nicht unnötig verschmutzen.
Um kurz vor halb zwölf trafen wir wieder bei Marina zu Hause ein, machten ein Foto von unserem kleinen Abfallberg und freuten uns dann riesig auf das verdiente Mittagessen.

Bärtsch Marina 05Gf, Tinner Manuela 05Gf

Montag, 7. April 2008

Arbeitsauftrag Thema Abfall

Wir haben uns für das Thema Abfall entschieden, weil diese Thematik in unserem Leben täglich auftritt. Die Kinder können sich etwas darunter vorstellen und sich vertieft damit auseinander setzen. Denn sie sind auch direkt davon betroffen. Weiter können wir uns vorstellen, mit den Schülerinnen und Schülern praktische und handlungsorientierte Beispiele durchzuführen, die dem Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung entsprechen.

1. Welche Teilkompetenzen einer BNE wurden mit der Unterrichtseinheit angestrebt?

Lernziele: Das Kind…
…kann in eigenen Worten „Abfall“ definieren

…kennt die verschiedenen Wege, welche der Abfall durchlaufen kann.
--> d1, d2

…kann eigene Visionen äussern und begründen.
--> f2, f3

…kann Folgen auf unsere Umwelt und unser Leben nennen, wenn sich niemand mehr um den Abfall kümmern würde.

--> a3, a5, b2

…kennt eine Interessengruppe mit seinen Zielen und Interessen.
--> c2, c5, e1, e6, g5, g6

…ist sich ihres eigenen Abfallverhaltens bewusst. Es weiss, wie man den Abfall „richtig“ entsorgt und kann Gründe angeben, weshalb die Abfalltrennung so bedeutsam ist.
--> a3, a4, d3, d4, d5

…ist in der Lage die Sicht der verschiedenen Interessegruppen zu übernehmen und anhand von konkreten Beispielen ihre Argumente zu begründen und nachzuvollziehen.

--> c2, c5, e1, e6, g5, g6

…erkennt die Wichtigkeit der Abfallentsorgung, indem es sich der Folgen bewusst ist, wenn sich niemand mehr um den Abfall kümmern würde.
--> a3, a4, d3, d4, d5

…ist sich bewusst, wie es die Abfallproduktion beeinflussen und reduzieren kann.
--> a3, d3, d4, d5

…ist fähig, dank dem erworbenen Wissen, Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten, diese kritisch zu überprüfen und schliesslich konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu präsentieren.
--> c4, c5, c6, d3, d4


2. Die Umsetzung welcher didaktischen Prinzipien wurde auf dem Plakat dokumentiert?

Visionsorientierung
Die Kinder zeichnen ihre eigenen Vorstellungen auf, wie es wäre, wenn sich niemand mehr um den Abfall kümmern würde. Sie setzen sich dabei sehr intensiv mit dem Thema auseinander und merken, was das Ganze für sie bedeuten würde.

Handlungs- und Reflexionsorientierung
Die Kinder sammeln auf ihrem Schulweg Abfall und achten dabei auf die Verteilung von Abfalleimern. Die Kinder sind also direkt betroffen. Danach wird im Plenum diskutiert, was herausgefunden wurde. So können die Kinder die Erfahrungen verknüpfen und vertiefen. Zum Schluss wird eine Exkursion in eine Abfallentsorgungsfirma besucht. Wir finden, diesen Abschluss als sehr sinnvoll.

Entdeckendes Lernen
Der Unterricht geht von einer für die Lernenden relevanten Fragestellung aus: „Was würde geschehen, wenn sich niemand mehr um den Abfall kümmern würde?
Dadurch, dass die Kinder den Abfall selber sammeln und sortieren, entdecken sie, dass es viele verschiedene Arten von Abfall gibt und was die Leute überhaupt einfach auf die Strasse werfen. Dass der Abfall auf unseren Strassen ein Problem ist und werden kann, entdecken sie auf diese Weise selbständig.
Bei der Exkursion haben die Kinder die Möglichkeit, weitere Entdeckungen zu machen.

Vernetzendes Lernen
Der Ablauf der Unterrichtseinheit steht in einem logischen Zusammenhang. Die Abfallproblematik wird aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet und kann so miteinander vernetzt werden.

Zugänglichkeit
Das Thema wird sehr kindgerecht präsentiert. Die Kinder arbeiten auf dem Schulweg und dem Pausenplatz. Sie haben einen direkten Bezug dazu.

Partizipationsorientierung
Dieses Thema vermissen am ehesten. Aus dem Plakat kann es nicht herausgelesen werden. Wenn aber die Exkursion in die Firma gemeinsam mit der Lehrperson vorbereitet wird, wäre die Partizipationsorientierung auch erfüllt.

Sonntag, 6. April 2008

Liebe Studierende,

ich verfolge Ihre Posts mit Interesse und möchte mich zu einigen Punkten aus Ihren Posts kurz äussern: Sie haben den Text von Herz einerseits als engagiert und hilfreich empfunden, andereseits empfinden Sie ihn als zu idealistisch, vielleicht sogar polarisierend. So scheint die Frage auf, inwiefern Herz Vorschläge auch tatsächlich in der Schulpraxis umgesetzt werden können. Herz' formulierte Handlungsvorschläge stellen sicherlich eine Herausforderung dar für die Schul- und Vorbereitungspraxis. Es geht wohl nicht darum, dass die genannten Vorschläge in Ihrer Gesamtheit verwirklicht werden, sondern der eine oder andere Punkt kann Ihnen helfen, die Nachhaltige Bildung ganz konkret in Ihrer Arbeit einzubauen. Es sind Visionen und Ideale, die er formuliert, lassen Sie sich davon nicht abschrecken - jedoch sollen sie langfristig keine Visionen bleiben, sondern einen selbstverständlichen Platz in der Praxis einnehmen.

Eine begriffliche Erklärung scheint mir noch wichtig zu sein: Sie schreiben in Ihren Blogs mehrfach vom "Thema" Nachhaltigkeit, welches - und durchaus nachvollziehbar - die SchülerInnen irgenwann langweilen könnte. Wenn wir aber nicht von einem "Thema" Nachhaltigkeit ausgehen, sondern von der "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" als Konzept oder Strategie, die grosse Vielfalt der Themen der Nachhaltigkeit in den normalen Schulalltag zu integrieren (also beim Thema Schokolade durchaus zusätzlich zu den "gewohnten" Inhalten den FairTrade-Aspekt mitbearbeiten), dann folgt in meinen Augen ein sehr intuitives, ganzheitliches und eben auch nachhaltiges Lernen.

Freundliche Grüsse, Michael Zahner

Sonntag, 30. März 2008

Sonne! Endlich wieder warme Sonne! Das hat auch der Schmetterling in unserem Wintergarten gemerkt. Er hat beschlossen, dass er genug Zeit als Puppe verbracht hat und nun schlüpfen wird. Ich nehme darum das Glas mit der halb offenen Puppe auf den Balkon und beobachte, wie sich der Schmetterling aus seiner Hülle müht.
Auch unsere Katze hat gemerkt, dass sich im Glas etwas tut. Sie setzt sich neben mich und schaut interessiert zu. In meinen Augen etwas zu interessiert. Darum beschliesse ich, die Katze etwas abzulenken. Mit der Hilfe eines dünnen Astes kann ich sie vom Glas weg locken und ich tobe so lange mit ihr durch den Garten, bis sie keine Lust mehr hat und sich gemütlich auf einen grossen Stein legt.
Als ich zurück beim Schmetterlingsglas bin, ist der Sommervogel nicht mehr drinnen. Ich schaue mich um und entdecke ihn auf dem Boden. Seine Flügel sind noch ganz zerknautscht und er kann noch nicht richtig fliegen. Ich halte ihm meinen Finger hin und der Schmetterling steigt darauf. An seinem Flügelmuster erkenne ich, dass es ein Schwalbenschwanz ist.
Nun sitze ich also da mit einem Schmetterling auf meinem rechten Zeigefinger. Ich beschliesse, etwas Vitamin D zu tanken. Die Augen geschlossen sitze ich auf der Gartenbank und spüre die Sonne auf der Haut. Über mir im Baum beginnt es plötzlich laut zu zwitschern. Neugierig öffne ich meine Augen wieder und sehe ein Amselpärchen in der Baumkrone. Ob sie wohl schon dabei sind, ein Nest zu bauen?
In der Natur gibt es so viel zu sehen und zu erleben. Ich erhole mich gerne in der Natur. Meinen Akku lade ich mit der Sonne auf oder auch beim Betrachten der Natur.
Leider fehlt oft die Zeit, um sich genügend in der Natur auf zu halten.

Donnerstag, 27. März 2008

Meine Beziehung zur Natur

Am Ostermontag ging ich wieder einmal mit meiner Mutter spazieren. Wir wählten eine altbekannte Route in unserem Dorf, welche ins nächste Dorf führt. Dabei mussten wir über den sogenannten „Rappägugg“, etwas weg vom Dorf in die Höhe und dann im Nachbardorf wieder runter. In der Ebene gingen wir zurück und wieder nach Hause. Über den „Rappägugg“ zu gehen, bedeutet bei uns nicht einen „normalen“ Spaziergang zu machen, sondern sich etwas mehr Zeit zu nehmen und die Natur etwas intensiver zu geniessen.
Am Ostermontag hatte es in unserer Region einen leichten Hauch Schnee und doch blühte wegen der warmen Tage vor dem Schnee schon recht viel. Eigentlich ist es unglaublich, wie schön die Natur die Landschaft gestalten kann. Ich entdeckte zwar nur noch einzelne Schneeglöckchen, aber dafür umso mehr Krokusse, die sich zwischen den Schneeflecken in die Höhe streckten. Ausserdem entdeckte ich schon an vielen Sträuchern Knospen und zum Teil schon ein leichtes Grün, das da hervorschaute.
Die Natur so erwachen zu sehen, obwohl es noch Schnee hat, zeigt mir auf, wie stark sie ist. Jedes Frühjahr erwacht sie von Neuem und blüht fast noch schöner auf als zuvor. Sie ist unser Zuhause, in ihr und mit ihr leben wir. Und da kommt mir jetzt etwas in den Sinn, das ich da unbedingt noch einfügen möchte:
Gerade vor ein paar Tagen, habe ich folgende Aussage eines Jungen gelesen: Ich bin so froh, dass ich in der Stadt lebe. Auf dem Land ist es doch so langweilig, man braucht nur schon Stunden um ins Kino zu gehen oder die grossen Einkaufszentren zu erreichen. In der Stadt ist immer etwas los und alles ist in der Nähe.
Da kann ich nur sagen, dass dies ein armer Junge ist. Dieses Kind hat keine Ahnung von der Natur und was man in der Natur alles spielen kann. Mit ihr kann man nämlich die grössten Abenteuer erleben. Als ich mit meiner Mutter über den „Rappägugg“ wanderte, kam mir wieder in Sinn, wie wir dort beim Bach früher als Kinder gespielt haben. Heute spiele ich zwar nicht mehr, aber ich kann die Zeit dort immer noch so gut vergessen, wie damals. In dem Moment dachte ich nur, dass dies alles diesem Jungen fern ist und wohl auch bleibt.
Mir ist die Natur unglaublich wichtig, ich habe zum Beispiel Mühe, mir vorzustellen in einer Stadt zu wohnen. Direkt vor der Haustür schon in der Natur stehen und sie dann einfach nur geniessen, das ist unter anderem Stress abbauen, für mich jedenfalls. Wie oben schon erwähnt, ist diese Natur, die mir so viel Ruhe gibt, sehr stark (im Beispiel, wie sie jedes Jahr von Neuem wieder erwacht), davon darf man sich aber auf keinen Fall täuschen lassen. Denn ich glaube immer mehr daran, dass wir Menschen Gift und im schlimmsten Fall den Tod für die Natur bedeuten.